Hanna (2;9) & Jan (1;3)

Donnerstag, 10. Mai 2007

Wunder Kind

Hanna - 1;4 Jahre
Ich bin gerade ganz fasziniert von den riesigen Entwicklungsunterschieden zwischen den kleinsten Teilzeit-Minis! Inzwischen habe ich ja insgesamt schon einige Einjährige erlebt, und jedes einzelne von ihnen hat sich mir aufgrund ganz spezifischer Eigenarten besonders eingeprägt bzw. ich habe jedes Kind über einen bestimmten "Entwicklungskanal" (nein, dieses Wort gibt es nicht wirklich in der Entwicklungspsychologie) besonders stark wahrgenommen. Bei Hanna ist dieser Kanal ihre Sprachentwicklung. Wenn ich mir nach einem Termin überlege, worüber sich zu bloggen lohnt, ist es bei Hanna meistens die Sprache. Das sind natürlich oft Kleinigkeiten, für die sich dann kein ganzer Blogbeitrag lohnt, deshalb werden hier heute auch mal wieder zwei zusammengeworfen.
Vor zwei Wochen z.B. liefen wir im Entenpark herum, und daran, dass Hanna prima Löcher ("Lock"), Stöcke ("Tock" und "Töcke"), Enten ("gag-gag" gestern aber auch mit korrektem Q "quaakquaak"), Brot ("Bot"), Autos und sonstiges kleinkindalltagkompatibles Zeug sprachlich identifizieren kann, habe ich mich trotz ihres verhätnismäßig jungen Alters schon gewöhnt. Aber als sie "Amßel" sagte und dabei auf einen schwarzen Vogel deutete, hat es doch etwas gedauert, bis ich fassen konnte, dass sie in ihm die Amsel erkannt hat. Gehört ja nicht sooo häufig zu den ersten Worten eines Kindes icon_razz. Klar, für sie ist "Amßel" wahrscheinlich einfach ein anderes Wort für Vogel, vielleicht sind sogar alle Vögel für sie "Amßel" (weiß ich nicht). Trotzdem wirkte es in der Situation natürlich, als hätte sie den Vogel korrekt als Amsel kategorisiert.
Weiter nutzt sie Wörter mittlerweile nicht mehr nur als
Bezeichnungen von gegenwärtig sichtbaren Objekten, sondern auch zur kommunikativen Mitteilung und Erzählung. So hat sich neulich ein etwas jüngeres Mädchen an sie heran gewagt und sie mit den Worten "ei, ei" gestreichelt. Hanna war erstmal nicht begeistert und guckte mich reichlich empört an. Ein oder zwei Minuten nachdem das Mädchen gegangen war, fing Hanna an zu erzählen: "Mä-ßen ei! ... Mä-ßen! ... Eiei!" und fasste sich an die Stelle, wo sie zuvor gestreichelt worden war, als wollte sie nochmal zusammenfassen, was vor kurzem Ungeheuerliches icon_sauer passiert war.
Gestern hat sie auch irgendetwas erzählen wollen, das ich aber leider nicht nachvollziehen konnte. Es beinhaltete etwas auf dem Spielplatz, das offenbar "gooßes" war - groß, wie ihre Geste mit den Armen über dem Kopf verhieß. Es war ganz deutlich, dass sie gerne noch mehr dazu gesagt hätte, wofür dann aber doch noch die Worte fehlten.
Zu ihrer niedlichen Hunger-Geste (Finger in den Mund zeigen) kam gestern auch der Befehl: "Essen!", und zwar ohne, dass ich sie gefragt hätte, ob sie was essen will, einfach so aus dem Spiel heraus.
Ansonsten kennt sie neben vielen Baby-Alltagsbegriffen Wörter wie "Mora" (Motorrad), "Buggy" und natürlich spielplatzrelevante Begriffe wie "Eimer" und "Sieb". Mit ihrer Redegewandtheit bringt sie auf dem Spielplatz auch schonmal anwesende Mütter zum Staunen. "Wie alt ist sie denn?" (nagut, zuvor die obligatorische Frage, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handele) - "Oh, die ist aber schon gut dabei mit dem Sprechen!" Ja stimmt, wenn man mal in Sprachentwicklungsübersichten schaut, dann ist sie der sogenannten "Norm" einige Monate voraus, zumindest was den Wortschatzumfang angeht.
Zum Vergleich: Paul liegt wohl ziemlich genau in der Norm - jedenfalls, wenn er sich in den nächsten 2 Monaten mal zu den nächsten 2-10 "sinntragenden Äußerungen" entschließen kann. Paul übrigens nehme ich viel über seine Anhänglichkeit, Sensibiltät und körperliche Unaufgeregtheit wahr. Feinmotorisch ist er auch ziemlich fit und geduldig. Céline ist der Wirbelwind mit viel Temperament und ausgeprägtem eigenen Willen mit deutlichem, lebhaften und häufigem emotionalen Ausdruck (ein Kanal, der bei Paul nur sehr selten zum Tragen kommt; er wirkt emotional oft recht reserviert). Marie war mir vor allem über ihre ansteckende und überschießende Fröhlichkeit, den klaren Emotionsausdruck besonders bei positiven Gefühlen und ihre allgemeine Zuneigung, wahrnehmbar.
Leon ähnelte mit einem Jahr von der Grundstimmung her Paul, war aber motorisch viel aktiver. Emma, Pauls Schwester, glich im zweiten Lebensjahr ebenfalls ihm, war aber sprachlich auch eher fit, motorisch aber sehr viel ängstlicher als er.
Spannend zu sehen, ob sich solche Entwicklungsunterschiede später in Form von Persönlichkeitsunterschieden verfestigen werden!

Mittwoch, 18. April 2007

Kurz mal Hanna

Hanna - 1;3 Jahre
Leider musste ich die Hanna-Zeit heute auf anderthalb Stunden verkürzen, und auch das ging nur mit Entgegenkommen ihrer Mutter. Faktisch kam mir die Zeit aber noch sehr viel kürzer vor. Bis wir erstmal überhaupt draußen (z.B. wollte Hanna ihre Jacke nicht anziehen (lassen) und lieber gleich so rausspazieren) und auf dem Spielplatz angekommen waren... die Enten mussten übrigens zeitmangelbedingt auch mal ohne uns auskommen.
Für Hanna war auf dem Spieplatz nach wie vor der Sand am spannendsten (oder eher der Sandsturm, denn das Meerfeeling war heute fast perfekt), außerdem ihre Milchflasche und ihr Croissant. Sie hat eine total drollige Geste drauf, wenn ich sie frage, ob sie etwas essen will: sie macht den Mund auf und deutet auf ihre rausgestreckte Zunge, bei entsprechend begeistertem Blick auf vielversprechende Knistertüten icon_lol.
Erneut sind keine Klagen über Hannas zeitliche Orientierung nötig: wie ein Uhrwerk klettert sie 20 Minuten vor Ende der Spielplatzsession aus der Sandkiste und bewegt sich zielstrebig auf den Spielplatz für die größeren Kinder zu, wo sie sich dem Blechtunnel widmet, drin herumrollt und sich an Kuckuck-Spielen erfreut. Heute hat noch ein etwa fünfjähriges Mädchen mitgespielt. Erstmal trat Hanna den Rückzug aus der Tunnelröhre an, als das fremde Gesicht in einer Öffnung auftauchte, entschied sich dann aber doch für die Neugier und wollte schließlich überhaupt nicht mehr aufhören mit dem Raus- und Reinkrabbeln, und am liebsten draufklettern, weil das Mädchen ebenfalls auf dem Tunnel saß. Als unsere Zeit um war, war Hanna auch wenig begeistert von der Idee, zum Kinderwagen zu gehen und klebte am Tunnel. Erst im Zusammenhang mit "wir gehen zu Mama, die wartet doch schon" ließ sie sich immerhin zum Wagen tragen ("Mama!"). Sieht so aus, als ob andere Kinder nun doch noch an Interesse für Hanna gewinnen!

Freitag, 6. April 2007

Zweimal Hanna

Hanna - 1;3 Jahre
Gut, dass die beiden Mitwochs/Mittwoche/Mittwöche (wie lautet die Mehrzahl?) mit Hanna ziemlich ähnlich waren, so ist es nicht so wild, dass ich das Bloggen letzte Woche verpasst habe.
Jetzt bei dem schönen Wetter haben wir schon ein kleines Ritual entwickelt und gehen immer als erstes die Enten besuchen. Hanna, das kleine Sprachwunder, sagt ja schon ziemlich lange "gaggag" oder so ähnlich, kann aber inzwischen auch immerhin "(e)nnnte" aussprechen. Enten werden ihr scheinbar auch gar nicht langweilig. Ich nehme mal an, dass sie die Tierchen auch an anderen Tagen füttern geht, aber begeistert ist sie immer wieder, wenn sie sie auf dem Teich oder auf der Wiese entdeckt. Das mit dem Füttern klappt aber noch nicht so reibungslos. Gerne isst sie das Brot/Toast selbst, aber manchmal will sie durchaus etwas abgeben, hält es von sich weg, lässt es aber nicht fallen. Nach einem Moment wendet sie sich dann an mich, hält mir das Brot hin und zeigt auf die Ente, die es bekommen soll (jedesmal eine andere, geht hier ganz fair zu). Werfen ist scheinbar noch nicht drin. Fallenlassen würde allerdings bei den gierigen Flossern auch schon genügen, die rupfen es einem ja fast schon aus der Hand.

Hanna ist fast den ganzen Weg zum Teich und zurück gelaufen. Ganz geduldig, dabei erzählend und hin und wieder ein interessantes Objekt genauer betrachtend oder sich rittlings auf winzige Steinkanten - z.B. um Grünzeug herum - setzend um "hoppehoppe" zu machen. Pflegeleicht: sie protestiert nicht, wenn sie zwecks Straßenüberquerung auf den Arm genommen wird oder in Gebieten mit Straßenverkehr zurück in den Wagen muss - ganz im Gegensatz zu Céline. Vielleicht liegt das sogar daran, dass sie schon besser versteht, wenn ich gestikulierend erkläre, dass sie auf der anderen Seite allein weiterlaufen darf?

An die Entenbesichtigung anschließend: der Spielplatzbesuch. Zur Zeit Hannas Lieblingsbeschäftigung dort: buddeln. Rutsche und Klettergerüst interessieren sie gerade nicht sonderlich. Erst nach einer ganzen Weile im Sand klettert sie aus der Kiste und läuft auf den "große-Kinder-Teil" des Spielplatzes, wo es auch eine tolle Röhre zum Durchkriechen und "Kuckuck"-Spielen gibt. Dadrin wälzt sie sich dann mit Begeisterung herum, purzelt vom Bauch auf den Rücken, krabbelt rein und raus und umrundet das Teil. Dnach gehen wir dann nach Hause. Bisher hat sie diese Spielabfolge Sandkiste-Röhre immer eingehalten, und zeitlich passte es dann auch immer gut. Das Uhrwerk im Kind icon_wink.

Was sie momentan ebenfalls noch nicht sonderlich zu interessieren scheint, sind andere Kinder. Sie beobachtet sie nicht besonders ausdauernd, und auch, wenn mal eines bei uns mitspielen möchte, ist keine spezifische Reaktion feststellbar. Gerade jetzt am Mittwoch fand sie es aber dann immerhin doch blöd, als ein anderes Kleinkind sich einfach mit ihrer Schaufel entfernte! Hinterher! Als ein anderes Kind ihr später genau das Förmchen wegnahm, das sie gerade am Wickel hatte, hat sie auch einen echt bösen Blick aufgesetzt und sich das Teil zurückerobert. Ich finde ja, Sandzeug teilen ist okay (und die ganz Kleinen können ja nun auch noch nicht fragen), aber natürlich nicht gerade das, was man selbst aktuell benutzt, von daher hatte Hanna schon recht, sich darüber aufzuregen. Meist sind ja dann auch die dazugehörigen Mütter parat und sorgen dafür, dass ihr Kind sich sozial adäquat verhält (oder zumindest so tut).

Mittwoch, 21. März 2007

Fuchs du hast die Ente gestohlen...

Hanna - 1;2 Jahre
Bei Hanna war ich am Mittwoch - heute ist Sonntag icon_rolleyes. Irgendwie scheint zukünftig nur noch eines in meinen Zeitplan zu passen - mit den Teilzeit-Minis zusammen sein oder über die Teilzeit-Minis bloggen. Doof, das!
Aber Lücken in der Berichterstattung mag ich gar nicht, deshalb jetzt wenigstens noch eine kurze Zusammenfassung:
Als erstes haben wir die dicken Enten an ihrem Teich besucht, die auf uns zustürmten, kaum dass sie uns ansichtig geworden waren. Die hatten wirklich Hunger! Als ihr Anteil vom Brot verfüttert war, schielten sie auch noch begehrlich auf Hannas Part, die unvorsichtigerweise mit dem Brotstück in der Hand auf die Enten zeigte - HAPS! Nein, sie haben weder das Brot noch Hannas Hand erwischt. Hanna zeigte sich auch unbeeindruckt vom tätlichen Angriff des Entengetiers und watschelte fröhlich weiter zwischen ihnen herum. A propos watscheln: das kann sie eine Menge. Auf dem Weg zum Teich und von dort zum Spielplatz und zurück nach Hause finden sich viele Wegbereiche ohne Autoverkehr, wo sie dann natürlich selbst laufen darf - und es auch ausdauernd tut. Nicht immer in die gewünschte Richtung freilich, aber grundsätzlich entschlossen. Mal sehen, ob das anhält - Céline läuft draußen nicht mehr freiwillig, Marie hatte nie wirkliches Interesse daran, ganz ähnlich Emma.
Kleiner Exkurs: ein Wunder überhaupt, dass wir die Enten am Teich immer wieder antreffen, denn als ich von Hanna zum Bus unterwegs war, lief mir der Bezirksfuchs über den Weg! Fressen die nicht normalerweise Enten? Wäre ja schade, gerade jetzt, wo bald die niedlichen Jungvögelchen anstehen müssten.
Nach den Enten stand dann noch kurz Buddeln auf dem Spieplatz auf dem Plan. Leider ließ das Wetter etwas zu wünschen übrig, also sind wir bald aus dem Matschkasten geflüchtet und haben lieber zu Hause noch ein paar Bücher angesehen. Wer weiß, wann man wieder dazu kommt, denn der Frühling ist ja nun doch endlich da!

P.S.: Na toll, jetzt schaff' ich es schon, wenigstens diesen einen Eintrag zu entwerfen, da funktioniert twoday.net nichtmal! icon_karte_rot *späterwiederkomm*

Mittwoch, 7. März 2007

Spielplatzsaison wiedereröffnet!

Hanna - 1;2 Jahre
Sooo, eine ganze Woche voller Teilzeit-Minis liegt hinter mir. Komme nun erst heute - am Sonntag - zum Berichten icon_neutral!

Den Anfang macht Hanna. Bei richtigem fastfrühlingshaften Wetter waren wir natürlich draußen. Und: Hanna hat ganz vergessen, sich zu darüber beschweren, dass sie mit mir alleine rausgehen soll! Mal sehen, ob das von Dauer ist. Zuerst waren wir bei den (dicken, enorm großen) Enten am Teich. Riesenhunger hatten die nicht gerade...Hanna aber auch nicht, und so hat sie selbst nur ein halbes Toast geknabbert, der Rest ging an die Enten. Hm, vielleicht hatten sie doch großen Hunger, zumindest einige unter ihnen, denn die kamen ganz nah ran und fraßen uns aus der Hand. Mit dem Hinwerfen hat Hanna es ja sowieso noch nicht so (landet direkt vor ihren Füßen), da müssen sich die Tierchen ja schonmal näher ranwagen. Ein älterer Herr war aber bald attraktiver für die Enten, denn er hatte eine ganz Tüte Brot dabei. Hanna lief mit den Enten zusammen um ihn herum (und wurde als "Na Kleiner?" angesprochen).
Nach diesem Abstecher stand noch der Spielplatz auf dem Plan, der bis zum Abwinken bevölkert war mit Kindern und Jugendlichen jeden Alters. Aber der Babybereich war wenigstens nur zielgruppengerecht besucht, also keine rücksichtslosen Schulkinder (wie im letzten Jahr oft mit Céline erlebt) oder qualmenden Teenies (mein persönliches Grauen). Hanna hat sich erstmal am Buddelzeug der anderen Kleinen bedient und sich besonders fasziniert einem Schneckenförmchen gewidmet - glaube allerdings, kein weiterer Mensch außer uns hat das Ding als Schnecke erkannt icon_light. Später bezeichnete die Mutter, deren Kind das Teil gehörte, es dann beim Einpacken auch als "ach, das Auto ist auch noch unseres". Eigentlich war es nur dank der Fühler erkennbar, auf die ich Hanna auch als Erkennungszeichen hinwies. Sie lernte schnell, brabbelte bald "necke", drehte das Teil in den Händen und zeigte immer wieder auf die Fühler. Außer buddeln fand Hanna die anderen Kinder sehr spannend, wollte selbst aber diesmal nicht unbedingt in den Babyturm klettern und auch nur kurz schaukeln. Es gab ja auch so viel zu beobachten und zu hören! Juchuuu, die Spielplatzsaison ist wiedereröffnet!

Mittwoch, 28. Februar 2007

Sand und Farbe

Hanna - 1;2 Jahre
Zur Zeit komme ich irgendwie gar nicht hinterher mit dem Bloggen! Manchmal habe ich auch einfach keine Lust... aber dann sage ich mir, dass ich mich in ein paar Monaten/Jahren wieder freuen werde, wenn ich die Erlebnisse mit den Minis nachlesen und recht genau erinnern kann. Das geht mir jetzt schon so, wenn ich Sachen über Céline lese, als sie noch ein richtiges Baby war, oder von Marie, bei der ich um diese Zeit vor einem Jahr angefangen habe. Und darum geht es mir ja auch: die Entwicklung von Kindern über einen gewissen Zeitraum mitverfolgen zu können - so gut es eben bei sporadischem "Feldkontakt" geht.
So, nach dieser Motivationsmeditation mal ans Werk!

Obwohl ich eigentlich denke, dass Hanna sich inzwischen an mich gewöhnt hat, muss sie doch jedes Mal ein bisschen rumheulen, sobald sie mitbekommt, dass sie mit mir weggehen soll. Sobald sie allerdings im Kinderwagen sitzt, ist wieder eitel Sonnenschein. So auch heute. Versteh einer diese Kinder icon_confused.
Auf dem Weg zum Spielplatz wurde auf jede (grüne) Haustür gezeigt: "Da!". Wahrscheinlich sollte, nachdem ich beim ersten Mal das Ding als Tür bezeichnet habe, demonstriert werden, dass man in der Lage ist, andere ähnliche Dinger ebenfalls in die Kategorie "grüne Tür" einzuordnen. Das hat jedenfalls prima geklappt!
Auf dem Spielplatz bezog Hanna ihren Aussichtsturm (Babygerüst) und verließ ihn auch erst nach 30 Minuten wieder. Der Ausblick von da oben ist ja auch zu schön: ankommende Kinder ("Da!"), vorbeispazierende Hunde ("Bwau"), wegfahrende Autos ("Bye-Bye!" und winkewinke icon_megagrin). Und dann der Matsch! Hanna hat erstmal ein Süppchen draus gekocht, mit einem "tock" (Stock) umgerührt und mich mit der Schaufel gefüttert - sehr lecker icon_igitt. Auch die Rutsche fand Hanna sehr zum Lachen, die Schaukel reizt sie aber nicht - eifriges Kopfschütteln. Ist auch keine Babyschaukel. Zwischendurch wurde mein Name geübt: Blick zu mir, drauf zeigen und "Maliii" (äquivalent zum richtigen Namen) gesagt icon_klatsch. Beim Thema Sprache ist Hanna überhaupt ganz weit vorne unterwegs. Ich glaube, sie versteht auch schon viel. Zum Beispiel haben wir zu Hause noch ihren Sandeimer gesucht. Hätten wir mal gleich Hanna gefragt! Sobald sie mitbekam, worum es ging ("Hanna, wo ist denn dein Eimer? Den hattest du doch mit Papa heute morgen?"), zeigte sie zielstrebig in eine hintere Ecke des Kinderzimmers. Ich habe dann zwar hingeschaut, aber nicht richtig erwartet, dass er dort ist, und konnte ihn auch nicht entdecken: "Wo denn? Ich sehe keinen Eimer." - Hanna marschiert ins Kinderzimmer, bückt sich und zieht in unter der Couch hervor!
Wieder zu Hause haben wir noch etwas gemalt. Die Aquarellbuntstifte eignen sich ja insofern gut für die ganz Kleinen, als dass sie auch schon eine Spur auf dem Papier hinterlassen, wenn das Kind noch nicht richtig aufdrücken kann. Aber sie haben den Nachteil, sich bei Kontakt mit Flüssigkeiten aufzulösen - Ergebnis: das sabbernde und lutschende Kind wird innerhalb kürzester Zeit bunt im Gesicht und an den Fingern. Ebenso übrigens der Babysitter, dem mit den feuchtbunten Händchen ins Gesicht gepatscht wird icon_color.

Sonntag, 18. Februar 2007

Aufholen!

Hanna - 1;1 Jahre
Heute ist Sonntag! Am Mittwoch war ich bei Hanna, wahnsinn, so sehr war ich hier noch nie im Verzug mit den Berichten. Aaaalso, damit hier alles seine Ordnung wieder bekommt:
Hanna war zwar total mit Familienbesuch beschäftigt, hatte dann aber doch nichts dagegen, mit mir einen Spaziergang zu machen. Weil sie so richtig müde zu sein schien, bin ich erstmal extragemütlich mindestens eine halbe Stunde rumgebummelt und nicht sofort zum Spielplatz geschoben. Dachte doch, sie schläft ein, was zwar für mich im Winter draußen nicht ganz so toll ist wie im Sommer (mit Céline z.B., die manchmal zwei Stunden schlief, während ich mich in der Sonne aalen konnte), aber doch Hannas Laune sicher weiter verbessert hätte. Und da es ja nicht das erste Mal gewesen wäre, dass sie mir im Kinderwagen einschläft, war ich überrascht, dass sie sich nun offenbar in den Kopf gesetzt hatte, wach zu bleiben. Sie lag zwar sehr still und starrte geradeaus, aber nach der halben Stunde ruhen statt schlafen befand sie, dass sie sich genug erholt hatte und wurde zappelig. Auf dem Spielplatz, der dann gleich angesteuert wurde, konnte sie sich dann noch etwas austoben: die Aussicht vom Kleinkindgerüst aus genießen, Sand essen, Sand essen absichtlich wiederholen, um mit einer Geste Richtung meiner Jackentasche ein weiteres Taschentuch zu fordern, dann etwas rumlaufen, andere Kinder beobachten und ein Fußballmatch zwischen Vater und Tochter kommentieren: "Baaaa(l)!", wann immer der Ball an ihr vorüberrollte. Die anderen Geräte auf dem großen Spielplatz interessierten sie hingegen weniger; Menschen sind ja auch viel spannender - schöne Einstellung eigentlich icon_klugscheisser!

Céline - 1;4 Jahre
So, weiter im Takt: Freitag abend bei Céline verbracht, die aber bei meiner Ankunft schon schlief. Allerdings nur für 5 Minuten, dann wachte sie weinend auf, während ich mich gerade noch vom Treppenaufstieg erholte. Als sie nach einer kurzen Weile (nagut, meine Toleranzschwelle ist da eher niedrig) nicht aufhörte, habe ich mich mit Ersatzschnuller auf den Weg in ihr Zimmer gemacht. Sobald sie etwas gehört hatte, war sie auch schon wieder ruhiger, saß aber im Bettchen. Es war halbdunkel, aber immerhin hat sie so viel gesehen, dass sie den Mund öffnete, als der Schnuller in ihr Sichtfeld kam, und sie schaute mich auch mit ihren großen Augen an, und während ich sie wieder hinlegte, rechnete ich jeden Moment mit wütendem Protestgeheul. Kam aber nichts. Bin dann sofort wieder raus, bevor ihr doch noch was auf- oder einfiel icon_greatgrin. Dann war Ruhe für den Rest des Abends, der dank Laptop wie im Flug verging.

Lukas - 3;4 Jahre
Achja, der Vollständigkeit halber: bei Lukas war ich nun an diesem Wochenende nicht mehr. Hatte mich noch für heute angeboten, Lukas ist aber wohl krank geworden. Naja, manches erledigt sich eben von selbst icon_razz.

Leon - 3;1 Jahre
Und: gerade hat auf meinem Handy Leons Mutter angerufen, jedenfalls wurde ihre Nummer angezeigt, als ich es gefunden hatte (icon_rolleyes), aber es war keine Nachricht auf der Box und auch auf dem Festnetz hat sie es nicht probiert. Wahrscheinlich nur verwählt. Wäre ja auch etwas verwunderlich, nach einem halben Jahr Funkstille!

Mittwoch, 7. Februar 2007

Versuchen kann man's ja mal, dachte sich Hanna

Hanna - 1;1 Jahre
Okay, immerhin hat Hanna nicht sofort bei meinem Anblick gebrüllt. Dann hat sie wohl also dankenswerterweise kein "Malin-Trauma" entwickelt, als sie beim letzten Mal eine halbe Stunde lang nicht gerade glücklich über die Abwesenheit ihrer Mama mit mir ausharren musste(Aber echt, das hätte auch sein können! Hatte ich schonmal bei Leon, der sich sowieso von niemandem außer Mama, daher auch nicht von mir, ins Bett bringen ließ, mit etwa 1;5 Jahren, wir es aber doch mal versucht haben. Eine Stunde hat er dauergebrüllt und gestrampelt, sobald wir auch nur in die Nähe seines Zimmers kamen. In der darauffolgenden Woche wollte er dann auch nachmittags nichts von mir wissen - als ob ich was dafür könnte, wenn er sich selbst den Abend verdirbt icon_warn. Zur nächsten Woche hin hatte er es dann aber vergessen.). Aber: sobald Hanna spitz hatte, dass sie angezogen werden sollte, um mit mir (allein, hat sie wohl geschlussfolgert icon_megagrin) spazieren zu gehen, war intensiver Protest angesagt. Sehr angestrengt und mit bösem Blick teilte sie uns ihre Meinung dazu mit (sehr niedliche Mimik hat die Hanna übrigens drauf). Von ihrer Mama wurde sie damit allerdings nicht wirklich ernst genommen, und siehe da: kaum gab es was Interessantes und Aussichtsvolles in die Finger, war Frieden zwischen uns und wir konnten uns auf den Weg zum Ententeich machen. Dort haben wir uns recht nett unterhalten ("nagnag") und das mitgebrachte Brot schwesterlich mit den anwesenden Enten geteilt. Auf dem Rückweg fand ich, dass das Brot bei Hanna sicher besser rutscht, wenn sie mal einen Schluck zu trinken bekommt, gab ihr die Milchflasche und wartete vergebens, dass ihre Zähnchen diese wieder freigaben - es wurde genuckelt bis zum Einschlafen.
Nach dem Aufwachen zu Hause haben wir noch in ihrem Zimmer gespielt und eigentlich erstmals hat Hanna nicht alle 2 Minuten nachgesehen, ob Mama noch da ist. Nun, vielleicht stehen die Zeichen gut für ein baldiges Ende der Eingewöhnung. Oder Hanna hatte einen guten Tag.

Mittwoch, 31. Januar 2007

"Aiaiaiaiaiaiiiii"

Hanna - 1;0 Jahre
...drückt Hannas Meinung zu unserem heutigen Termin aus icon_frown. Nach einem halben Stündchen relativ einträchtigen Spiels mit dem Wissen um Mama im Nebenzimmer sah sich Hanna schließlich mit dem bösen Babysitter ganz alleine konfrontiert - Mama machte die Wohnungstür von außen zu und weg war sie! Aiaiaiaiaiii!!! Während Hanna die allererste Alleinzeit mit mir vor ein paar Wochen nicht weiter dramatisch fand, war sie diesmal ganz und gar nicht einverstanden und musste erstmal weinen. Sie wirkte etwas zerrissen zwischen dem Wunsch, doch mitspielen zu wollen und dem Gefühl, sich aber trotzdem weiter beschweren zu müssen, so dass sie immer nur kurzzeitig mit Fingerpuppen und Büchern zu beruhigen und zur Interaktion zu bewegen war. Nach einigen Minuten des Zuhörens etwa und sogar des Lachens über ein bestimmtes Wort schaute sie mich mit großen Augen an, schien sich zu erinnern, dass Mama fehlte und weinte wieder. Wirklich trösten war auch nicht drin, kaum auf dem Arm wollte sie wieder hinunter, die möglicherweise beruhigende Flasche wollte sie von mir nicht nehmen. Man sagt ja so über den Daumen gepeilt, dass ein Kind bei z.B. der Tagesmutter oder Erzieherin eingewöhnt ist, wenn es sich von ihr trösten lässt (klar, nicht, wenn auch Mama zur Verfügung steht - die wird normalerweise trotz guter Eingewöhnung bevorzugt). Das ist bei uns definitv noch nicht der Fall. Entweder Hanna hatte einfach einen extra-anhänglichen, mamaliebebedürftigen Tag (krank, müde?) oder aber wir müssen uns noch etwas Zeit lassen. Mal schauen, wie es nächste Woche ausschaut!

Mittwoch, 24. Januar 2007

Fit

Hanna - 1;0 Jahre
Erstens ich, weil nach krankheitsbedingtem Ausfall vergangene Woche heute wieder bei Hanna gewesen, zweitens Hanna, die für ihr Alter von gerade mal einem Jahr schon total viel kann. Und ja, ich begehe die angebliche Todsünde aller Mütter: ich vergleiche die mir bekannten Kinder entwicklungsmäßig miteinander. Da es sich aber bei mir eher um eine Art wissenschaftliches Interesse handelt und keine Gefahr besteht, dass ich (m)ein Kind mit Blick auf andere kompetentere Kinder überfordere, werden die Teilzeit-Minis damit - jedenfalls in der virtuellen Realität - leben müssen icon_wink.
Jedenfalls ergibt der erste vorläufige Vergleich (schließlich kenne ich Hanna noch nicht lange), dass Hanna den Rekord sowohl in motorischer als auch in sprachlicher Hinsicht hält. Nagut, kommen wir mal langsam runter von diesem Wettbewerbsjargon und bleiben bei den Fakten: Hanna kann seit einiger Zeit laufen - vor zwei Wochen ein, zwei Schrittchen, heute richtig, frei, selbstmotiviert, alle nötigen Schrittchen (will heißen, sie verliert nicht das Gleichgewicht, bevor sie ihr Ziel erreicht hat) und auch mit jeweils einem Schuh in jeder Hand. Emma hat mit 14 Monaten die ersten Schritte gemacht, Marie mit fast 15 Monaten (steht auch hier), bei Céline weiß ich es leider nicht genau; als ich sie das letzte Mal tagsüber hatte, konnte sie es noch nicht, letzte Woche am Telefon verkündete mir ihre Mutter zwar, dass sie nun läuft, aber ich weiß nicht seit wann - also irgendwann zwischen 14 und 16 Monaten. Lediglich Leon konnte an seinem ersten Geburtstag bereits laufen. Investigativ werden muss ich dann nächste Woche noch bei Paul, der zuletzt zwar motorisch fit schien, besonders was das Klettern angeht, aber im Dezember auch noch nicht lief. Jedenfalls sind sie alle absolut in der Norm und jedenfalls ist diese Art des "Erstlaufens" bei allen einfach zu süß anzuschauen, je kleiner sie noch sind, desto drolliger auch.
Neben dem Laufen meistert Hanna auch Treppen schon länger sehr gut - auf allen Vieren natürlich. Aber das z.B. kann Céline auch schon sehr lange, trotzdem ließ sie sich mit dem Laufen danach noch Zeit.
Auch sprachlich gesehen hat Hanna zur Zeit die Nase vorn. Erstmal ist sie sprachlich total interessiert, wobei das eigentlich alle Kleinkinder sind, aber bei ihr fällt es mir noch mehr auf. Sie hört sehr gerne mit dem Mund produzierten Geräuschen zu, sei es ein Schnalzen der Lippen, das Nachahmen von lustigen Tierlauten oder eben einfach mehrfach wiederholten Worten. Sie guckt einen dann sehr aufmerksam an und schaut auch direkt auf den Mund als Quelle des Geräuschs und man sieht an ihren Lippenbewegungen, dass sie rausfinden will, wie man das wohl macht. In den meisten Fällen bringt sie auch etwas hervor, das ganz ähnlich klingt. Neben den vielen Tierlauten und Wörtern, die sie schon kennt und annähernd nachsprechen kann, hat sie heute auch mein "hüpfhüpfhüpf" beim Springenlassen ihrer Puppe wiederholt: "hpfhpfpf!". Auch das "gluckgluckgluck" einer Flasche hat sie fasziniert, das war aber wohl noch zu schwer. Außerdem versteht Hanna schon eine Menge und kann viele Gegenstände auf Nachfrage suchen oder zeigen und auf Körperteile deuten. Selbst bezeichnen kann sie auch schon einige Dinge, manchmal mit ihren eigenen Wort-Kreationen (was aber sprachentwicklungsmäßig keine Rolle spielt, denn wenn man z.B. sagt, dass Kinder mit 18 Monaten ca. 50 Wörter benutzen können sollten, dann gehören dazu sehr wohl auch selbst erdachte oder abgewandelte Bezeichnungen für bestimmte Dinge, solange das Kind dieselbe Bezeichnung konsequent für das jeweilige Ding verwendet). Und, oh Wunder, sie übt auch schon fleißig meinen Namen! Emma hat ihn mit 15 Monaten in seiner Abkürzung verwendet; bis dahin hat Hanna ja noch relativ viel Zeit icon_-. Und wenn man weiß, was sie meinen könnte, versteht man ihn eigentlich auch schon jetzt (also sprich: wenn man dabei war, als sie ihn das erste Mal zu sagen versucht hat).
So viel zur fitten Hanna! Was den Verlauf der gegenseitigen Eingewöhnung angeht, konnten wir heute keine Experimente wagen, da wir uns zwei Wochen nicht gesehen hatten. Wir waren zu zweit kurz draußen im Hof, was Hanna aber nach kurzer Begeisterungsphase für das Spielhäuschen nicht mehr akzeptabel fand. Sie schaute suchend umher und es war deutlich, dass sie Mama vermisste. Vielleicht hatte sie beim Weggehen auch nicht richtig mitbekommen, dass Mama nicht mehr hinter uns war, sondern wieder zurück ins Haus gegangen war, hatte dann nach der ersten Freude über den Spielplatz den "Verlust" bemerkt und fand das dann sicher unheimlich. Auf dem Arm hat sie sich zwar schnell beruhigt, sah aber noch deutlich unzufrieden aus und wollte auch auf keinen Fall wieder runtergelassen werden. Also sind wir doch schnell wieder reingegangen, wo wir in Mamas sicherheitspendender Nähe aber doch schön zusammen spielen konnten. Hanna hat dann auch noch ihre eigenen Experimente mit Trennung und Wiederfinden gemacht, indem sie die Tür des Zimmers, in dem ihre Mutter war, mal ab und zu von außen zugemacht hat. So nach dem Motto: und wie ist das, wenn Mama nicht dabei (=nicht zu sehen) ist? (oder aber: so! jetzt kann Mama mal sehen, wie das ist, wenn man weggeschickt wird! icon_razz). Dann musste sie sich aber doch schnell wieder versichern, dass Mama doch noch hinter der Tür ist icon_yes. Insgesamt ein weiterer entspannter Eingewöhnungstag. Man darf gespannt sein, wie es nächste Woche läuft!

Malin

Hallo liebe Leser, hier blogge ich als "Malin" (ebenso wie die Namen der Kinder ist dies aus Datenschutzgründen ein Pseudonym) über meine Erlebnisse und Gedanken im Zusammenhang mit meiner Teilzeitbeschäftigung als stundenweise Betreuerin ("Babysitter") von den lieben Teilzeit-Minis. Ich habe einen Hochschulabschluss in einem kindheitsrelevanten Fach, bin relativ jung ;) und wohne in einer deutschen Stadt.

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Spillie-Mama (Gast) - Di, 14. Okt, 21:37
herzlichen glückwunsch!!!
mönsch, da kuckt man das erste mal seit wochen wieder...
mandy (Gast) - Di, 14. Okt, 21:22
The End
Telefonat mit Emmas und Pauls Mama. Die Mama: "...Damit...
Babysitter-Malin - Sa, 11. Okt, 11:49
Das wäre ja noch schöner...
...wenn die Überstunden auch noch unbezahlt wären!...
Malin (Gast) - Di, 19. Aug, 23:05
zahlen
die die Mehrarbeit dann wenigstens????
sandra (Gast) - Di, 19. Aug, 22:10

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